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Innerseal verlängert die Lebensdauer von Beton um das 3fache


EcobuttonSmallZulassung unserer Produkte in Deutschland
Unsere Produkte erfüllen in Anlehnung an die EN-DIN 1504-2 geforderte Konformität
Gemäß dem System 2+. Die Bauregeliste ist ab April 2019 aufgehoben und nicht mehr gültig. Das û Zeichen ist seit 2014 vom EuGH für rechtswidrig erklärt.

Somit sind unsere Produkte in Europa wie in Deutschland als Oberflächenschutzsystem bei Instandsetzung für die Erhaltung von Betonbauteilen uneingeschränkt zugelassen.
Für Atomkraftwerke gilt das GREEN 2 Zertifikat.
Zulassung für Trinkwasser Anlagen UNE-EN ISO 12873-2

Während die Herstellung eines einzelnen Sichtbetonbauteils als optisches Highlight eines Gesamtbauwerkes im Wesentlichen eine Herausforderung an die Ausführung darstellt, erfordert die Errichtung eines gesamten Sichtbetonbauwerkes ein hohes Maß an integrativer Planung, wie sich auch am Beispiel der DITIB-Moschee in Köln Ehrenfeld zeigte.

moscheeDas Architekturbüro Paul Böhm wurde im Jahr 2006 von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V. (DITIB) mit der Objektplanung des Islamischen Kulturzentrums in Köln-Ehrenfeld beauftragt, nachdem es den öffentlichen Architektenwettbewerb gewonnen hatte. Schon mit dem ersten Entwurf wurde deutlich, dass das Thema Sichtbeton eine wichtige Rolle einnehmen wird. Im Zuge der Planungsentwicklung entstand schließlich ein Gebäude, bei dem der Beton ebenso Konstruktionsbaustoff wie gestalterisches Element ist. Derzeit befindet sich das Gebäude in der Ausführung.

Die Herausforderung an die beteiligten Planungsbüros bestand darin, die Belange der Bauphysik, der Haustechnik und die komplexen, tragwerksplanerischen Anforderungen unter Berücksichtigung der hohen architektonischen Ansprüche, welche weit über die Einhaltung definierter Oberflächenqualitäten hinausgehen, umzusetzen. Die geringste Aufgabe war dabei, die Betonfassade und die -schalen bezüglich der Expositionsklassen und der Rissbewehrung für die dauerhafte Bewitterung auszulegen, zumal zusätzlich eine Hydrophobierung mit Controll® Topseal geplant ist.

Die tragenden Bauteile sollten die Gestaltung bestimmen und nicht mit einer Vorhangfassade verdeckt werden. Dies führte zwingend zur Planung einer Innendämmung. Gleichzeitig wurden die anschließenden Decken unterseitig ebenfalls als qualitativ hochwertige Sichtbetonflächen geplant, so dass eine flankierende Dämmung zur Verringerung von Wärmebrücken ausgeschlossen war. Aus diesem Grund wurde für die Decken entlang der Fassade ein 1,0 m breiter Leichtbetonstreifen vorgesehen. Dieser reduziert die Wärmeleitfähigkeit ausreichend, muss aber eine Festigkeit erreichen, mit der es möglich ist, die Decken nur in einem Bereich von 30,0 cm Breite punktuell an die 45,0 cm breiten Fassadenstützen anzubinden. Zum Einsatz kommt ein LC35/38 mit einer Rohdichte von ρ = 1600 kg/m3. In Deckenbereichen, in denen die Ausführung eines Leichtbetonstreifens auf Grund fehlenderZulassung von Einbauteilen oder zu hoher Lasten nicht möglich ist, werden lokal Heizschleifen im Beton angeordnet.

Ziel war weiterhin, sowohl die Glasfassaden der Mantelbebauung als auch die zweifach gekrümmt verlaufenden Glasflächen zwischen den Kuppelschalen so zu konzipieren, dass sie optisch ohne Anschlussprofile der tragenden Konstruktion entwachsen. Durch die damit einhergehenden Einschnürungen in der empfindlichen Tragkonstruktion, die sowohl in der Statik als auch in den Ausführungsplänen Berücksichtigung finden mussten, gestaltete sich die Tragwerksplanung des Ingenieurbüros IDK Kleinjohann, neben der herausfordernden Kuppelkonstruktion, enorm komplex, da tragende Querschnitte an empfindlichen Stellen relevant geschwächt werden.

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Darüber hinaus musste ein erheblicher Anteil der technischen Gebäudeausrüstung in die Betonkonstruktion integriert werden, um das Gesamtbild nicht zu beeinflussen. Die Planung reicht von einbetonierten Leitungen und Leerrohren über Einbauleuchten in Decken und Wänden bis zu einer umfangreichen Medientechnik, die großenteils in Aussparungen und Schlitzen in der tragenden Konstruktion untergebracht ist.

Um den Charakter einer einheitlichen Sichtbetonfassade auch in der Ausführung sicherzustellen, musste schließlich vermieden werden, dass gleichmäßig geplante Flächen durch unregelmäßige Schal- und Arbeitsfugen unterbrochen werden. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Geschosshöhen, einer wirtschaftlichen Glasscheibeneinteilung der gekrümmten Flächen und möglicher Arbeitsabschnitte wurde ein einheitliches Höhenraster durch den Architekten gewählt. Dieses Raster berücksichtigt Schalkanten in Abständen von 65,0 cm und Arbeitsfugen in unterschiedlich vielfachen Abständen dieses Maßes. Damit liegen die Betonierabschnitte der Fassadenbauteile ausschließlich oberhalb der Decken, so dass diese nachträglich an die vertikalen Bauteile mittels Ausbiege- oder Schraubanschlüssen angebunden werden konnten. Das Augenmerk des Statikers lag hier insbesondere auf den Verzahnungen der Fugen zwischen Decken und Fassadenbauteilen, die die neuralgischen Stellen im Lastabtrag bilden und daher sorgfältig geplant und ausgeführt werden müssen.

Sowohl die gesamte Ausführungsplanung als auch die Arbeiten auf der Baustelle wurden und werden bestimmt durch die beschriebene Herstellung. Die Umsetzung der architektonischen Idee, unter Berücksichtigung von Bauabläufen und vertretbarem Arbeits- und Materialaufwand, ist nur durch enge Zusammenarbeit des Tragwerksplaners mit der örtlichen Bauleitung der ausführenden Firma möglich. Eine Umsetzung der anspruchsvollen Architektur gelingt nur, weil alle an der Planung und am Bau Beteiligten sich ganzheitlich und fachübergreifend einbringen.

Dipl.-Ing. Guido Kirsch, techn. Büroleiter IDK;
Dipl.-Ing. Christian Richert, Projektleiter IDK

Weitere Information:
IDK Kleinjohann GmbH & Co. KG Köln,
Clemensstraße 10, 50676 Köln,
Tel. (02 21) 92 16 37-17, Fax (02 21) 92 16 67-6,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.idk-koeln.de
Beton- und Stahlbetonbau 06/2010:
Produkte + Objekte – Fahne-Nr. 12401 – IDK

Hinweis

Alle technischen Details und Empfehlungen, die auf unseren Webseiten und Technischen Datenblättern beschrieben werden, entsprechen unserem besten Wissen und unseren Erfahrungen. Alle oben genannten Informationen dürfe, in jedem Fall nur als unverbindliche Richtwerte angesehen werden, auch wenn sie auf jahrzehntelangen praktischen Anwendungen beruhen. Wer beabsichtigt Innerseal, Innerseal Plus (+) oder Topseal zu verwenden, hat vor der Verwendung sicherzustellen, dass die Produkte den Anforderungen für die gewünschten Anwendungen entsprechen - Der jeweilige Benutzer ist voll verantwortlich für alle Folgen, die bei der Verwendung unserer Produkte auftreten können.

Nur wenige Produkte wie Controll©Innerseal sind derartig durchleuchtet worden und haben alle Anforderungen in der Welt bestanden

European Official test by Law in all European countries CE, EN–CE 1504-2 System 2+ & 1504-8 Certificate for drinking water facilities UNE-EN ISO 12873-2

english

INNERSEAL EN 1504-2, System 2+: The notified body Identification number 1111 performed the initial inspection of the manufacturing plant and of factory production control and the continuous surveillance, assessment and evaluation of factory production control under system 2+ and issued: Certificate of the yearly conformity of the factory production control 1111-CPR-0556, CE, 1504-2, System 2+ certified, 100% ECO friendly 0% VOC, certified for use with drinking water.

EN 1504-2 Products and systems for the protection and repair of concrete structures - Definitions, requirements, quality control and evaluation of conformity - Part 2: Surface protection systems for concrete.

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INNERSEAL EN 1504-2, System 2+: CE und Zertifikate Herstellung Kontrolle 1111-CPR-0556, 100% ökologisch, kein VOC, Zulassung in Verbindung mit Trinkwasser UNE-EN ISO 12873-2

Zertifizierungsstelle für die Jährliche werkseigene Produktionskontrolle: ist eine staatliche notifizierte Stelle, die die erforderliche Kompetenz und Verantwortlichkeit zur Durchführung der Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontrolle nach den vorgegebenen Verfahrens- und Durchführungsregeln besitzt. CE und 2+ prüft sämtliche Produkte und Verfahren von Komsol und nicht nur stichweise.

1504-2 Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken - Definitionen, Anforderungen, Qualitätsüberwachung und Beurteilung der Konformität - Teil 2: Oberflächenschutzsysteme für Beton

1504 – 8 Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken in Verbindung mit Wasser - Definitionen, Anforderungen, Qualitätskontrolle und AVCP - Teil 8: Qualitätskontrolle und Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit (AVCP); Deutsche Fassung EN 1504-8:2016

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Komsol - Productos Certificado de conformidad anual del control de producción de fábrica 1111-CPR-0556, CE, 1504-2, Sistema 2+ certificado.

100% ECOLÓGICOS 0% libre de COV (compuestos orgánicos volátiles), certificado para su uso en agua potable, EN-CE 1504-2 Sistema 2+ y 1504-8 Certificado para instalaciones de agua potable UNE-EN ISO 12873-2

EN 1504-2, Sistema 2+: El Número de identificación 1111 otorgado por organismo notificado, realiza la inspección inicial de la planta de fabricación, del control de producción de fábrica y la vigilancia y evaluación continua del control de la producción de fábrica bajo el sistema 2+ y emitido:

Certificado de conformidad anual del control de producción de fábrica 1111-CPR-0556, CE, 1504-2, Sistema 2+ certificado. Productos y sistemas para la protección y reparación de estructuras de hormigón - Definiciones, requisitos, control de calidad y evaluación de la conformidad - Parte 2: Sistemas de protección de superficies para hormigón.

PDF Importancia del Sistema 1504-2 sistema 2+

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german-flag Die REACH-Verordnung ist eine Verordnung der Europäischen Union
https://echa.europa.eu/de/regulations/reach/understanding-reach

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https://echa.europa.eu/es/regulations/reach/understanding-reach

 

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