Eco KOMSOL Controll Innerseal

<< INNERSEAL DIN EN 1504-2, System 2+: CE und Zertifikate Herstellung Kontrolle 1111-CPR-0556, 100% ökologisch, kein VOC, ohne Mikroplastik, Zulassung in Verbindung mit Trinkwasser DIN EN 12873-2:2020

<< Jede produzierte Charge erhält eine CE Produktions-/ Herstellungs-Nummer/Batch

Bauaufsichtlich

zugelassen

nachhaltig

dauerhaft

100% ökologisch

Schäden vermeiden

statt

Schäden verdecken

Der einzigartige Schutz für Beton – ungiftig

Beton-Veredelung in Fischfarmen.

Innerseal erfüllt alle Vorgaben – Norwegisches Ministerium für Fischerei und Meeresfrüchte erlässt Aquakulturstrategie.

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Bis 2050 sollen fünf Millionen Tonnen Lachs und Forelle produziert werden. Der Klimafußabdruck und Technologien ohne Gifte stehen an erster Stelle. Das „Betonveredeln“ mit Innerseal verhindert das Auswaschen von Schadstoffen durch Strömungswasser. Der Beton wird dauerhaft versiegelt, verstärkt und die Lebensdauer verlängert sich um das 3-fache.

Es wurde die umweltfreundlichste Lösung durch Innerseal bestätigt. Nur Komsol wurde für die spezialisierte Veredelung des Betons von Fischfarmen beauftragt.

Jeder zehnte Mensch ernährt sich hauptsächlich von Fisch und zusätzlich dient der Fischfang und Handel als Einkommensgrundlage.

2021 wurden weltweit pro Kopf durchschnittlich ca. 20 kg Fisch verzehrt (ca. 157 Mio. Tonnen, Prognose). China liegt mit ca. 30 kg Fisch pro Jahr/Einwohner an der Spitze.

Eine Überfischung der Ozeane ist unaufhaltsam. In Zukunft kann die Nachfrage (ca. 180 t pro Jahr) nur durch Fischzucht (Aquakultur) gedeckt werden.

Wie können Gifte bei der Produktion in der Fischzucht verhindert werden? Komsol kann mit der Veredelung der Betonflächen von Zuchtbecken einen entscheidenen Beitrag leisten.

Veredelung von Beton-Fisch-Zuchtbecken für hochwertigen Sterling® Heilbutt

Pro Jahr werden von „Sterling White Halibut AS“ in Norwegen eine Million Kilogramm Sterling® Heilbutt gezüchtet. Kunden aus Norwegen, Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Be-Ne-Lux, Deutschland und Asien werden regelmäßig beliefert.

Sterling® Heilbutt wird in kaltem, kristallklarem Wasser gezüchtet, welches aus 400 Metern Tiefe in den Fjorden von Ryfylke im Bezirk Rogaland hochgepumpt wird. Die Heilbutte werden vier bis fünf Jahre lang behutsam aufgezogen, bevor sie schließlich für den Verzehr geeignet sind.

Die Fischzucht-Anlage wurde um ein Becken an Land erweitert, in dem ca. 80.000 Heilbutte Platz finden werden. Komsol lieferte das Produkt Innerseal, um ca. 3.300 m² Betonfläche zu veredeln, inklusive einer Schulung für „Sterling White Halibut AS“ Mitarbeiter zur Verarbeitung des Produktes Innerseal.

Was bedeutet Aquakultur und wie funktioniert die Fischzucht?

Aquakultur hat die Aufgabe unter hohen Umweltauflagen Milliarden Menschen mit frischem Fisch und Meeresfrüchten zu versorgen. Bestände bedrohter sowie gefährdeter Tierarten haben die Möglichkeit sich zu erholen. Ziel ist es, die Überfischung zu zu verhindern. Weltweit expandieren Aquakulturen für Lachse, Shrimps und Muscheln. Doch Tiere aus der Massenhaltung bergen Risiken für Mensch und Meer. Somit sind hohe Umweltstandards eingeführt worden.

Es muss verhindert werden, dass Gifte in die Zuchtbecken gelangen. Innerseal veredelter Beton verhindert ein Ausspülen von „betoneigenen Giften“. Unabhängige Institute und Testlabore bestätigen die Innerseal Veredelungseigenschaften sowie die Verlängerung Haltbarkeit des Betons um das 3-fache.

Folgende Zuchtanlagen gibt es:

– eine mit Wasser gefüllte Grube

– künstlich angelegte Teiche

– wasserdurchströmte Zuchtbecken

– Netzgehege im Meer

– (Teil-)Kreislaufanlagen

Durchflusssysteme dienen dem kontrollierten Frischwasseraustausch durch eine Aquakulturanlage. Sie bestehen zumeist aus mehreren hintereinander geschalteten Becken oder Rinnen, die entweder neu angelegt oder in natürliche Teiche integriert werden. Die Becken sind so konstruiert, dass das Wasser jedes Becken durchströmen und darin zirkulieren kann. Zu- und Abläufe an gegenüberliegenden Seiten des Systems ermöglichen die Aufzucht von Fischen unter kontrollierten Strömungsverhältnissen und gleichbleibender Wasserqualität.

Durchflussanlagen sind besonders für Fische geeignet, die an strömendes Wasser gewöhnt sind. Zudem sorgt der hohe Wasseraustausch für einen konstant hohen Sauerstoffgehalt, so dass auf gleichem Raum mehr Fische gehalten werden können als in Teichanlagen. Zusätzliche Durchlüftung durch Wasserräder, Kaskaden etc. sind üblich.

Um den angestrebten Wasseraustausch zu ermöglichen, muss eine beträchtliche Menge Wasser aus benachbarten Gewässern gepumpt oder durch die Ausnutzung von natürlichem Gefälle durch die Anlage geleitet werden. Um Umweltbelastungen durch Futterreste und Exkremente der Tiere zu vermeiden, muss das Abwasser vor der Rückführung in das Quellgewässer wiederaufbereitet werden.

Je wärmer das Wasser desto weniger Sauerstoff kann es binden, sodass mehr Wasser aus dem Fluss entnommen werden muss, um das Überleben der Fische zu gewährleisten. Das Fortbestehen einer Fischfarm inklusive der Arbeitsplätze vieler Mitarbeiter*innen hängt unmittelbar vom Wohlergehen des Fischbestands ab. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Fisch in Aquakultur zu züchten. Nicht alle Methoden haben schädliche Auswirkungen und sind ökologisch bedenklich: Es gibt auch umweltfreundliche Fisch-Zuchten.

Komsol Ingenieure wurden vor Jahren zur Beratung für neue Techniken bei Fischzuchtanlagen hinzugezogen – Vorgabe war: 100% umweltfreundlicher Bau von Beton-Zuchtbecken auf dem Land. Seit Jahrzehnten wird Komsol bei schwierigsten Beton-Bauvorhaben unter hohen Umweltauflagen herangezogen. Innerseal ist 100% ungiftig und schützt den Beton wie kein anderes Produkt. Trotz starker Zufluss-Strömungen wird das Auswaschen des Betons erfolgreich verhindert.

Komsol baut keine Fischzuchtanlagen. Die Aufgabe ist es, den Beton langlebig bei hohen Anforderungen zu schützen und den daraus folgenden technischen Herausforderungen gerecht werden. Entdecken Sie unsere Referenzen. Uns ist weltweit kein anderes Produkt mit dieser Eigenschaft, den Beton zu veredeln, bekannt.

Die viel versprechenste Lösung, den Beton haltbarer, härter und strapazierfähiger zu machen, ist es – die Veredelung mit Innerseal.

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Mit Innerseal veredelte Fließkanäle müssen nicht so häufig ausgetauscht werden.

Um die Frischwasser-Zufuhr und damit verbundene Zuchtwasser-Qualität gewährleisten zu können, sind die Betonflächen der Fließkanäle extrem strapaziert. Jahrelang genutzter Beton muss durch neuen ausgetauscht werden. Hier kommt es zu Ausspülung von Giften und Betonstaub aus dem frischen Beton.

Werden die Betonoberflächen mit Innerseal veredelt, kann das rauschende Wasser die Gifte nicht mehr auswaschen und mit in das Wasser der Aquakultur-Anlagen tragen. Der Fisch bleibt vor der Vergiftung verschont. Der Lebensmittel-Kreislauf für die Consumer ist giftfreier.

Mit Innerseal veredelter Beton wird dichter (diffusionsoffen), der Beton wird bedeutend härter, frostsicher, schützt ihn vor UV-Strahlung, wird resistenter vor jeglichen Umwelteinflüssen. Es wird kein Betonstaub ins Wasser abgegeben und die Lebensdauer des Betons wird um das 3-fache verlängert.

Alternativen gegenüber Zuchtbecken aus Beton – Vorteil oder Nachteil?

Edelstahl-Fischzuchtbecken werden weltweit alternativ mit rostfreiem Edelstahl gebaut. Aber: Es gibt keinen rostfreien Stahl. Jahrelange Beanspruchung durch Salz- oder Süsswasser führt zu Korrosion. „Rostfreier Stahl“ wird durch das Hinzufügen von Chrom hergestellt. Jedoch kann nicht genügend Chrom in den Stahl eingebracht werden, um die erforderliche „Oxidschicht“ zu erzeugen um „rostfrei“ zu werden.

Umwelteinflüsse, wie z.B. Schwefeldioxide, Rußpartikel, aber auch andere Verbindungen (Streusalz, Kochsalz, chloridhaltige wässrige Flüssigkeiten, wie Trinkwasser), können zur dauerhaften Schädigung der „Oxidschicht“ führen. Kommt es zu einer Schädigung, kann es zu einem Korrosionsangriff kommen und das Material rostet. Das Auftreten und das Fortschreiten von Rost ist stark abhängig von der Werkstoffauswahl. Als einfache Regel gilt, je höher die Legierung des nichtrostenden Werkstoffs ist, umso höher ist die Korrosionsbeständigkeit.

Darüber hinaus gibt es nicht nur einfach „Rost“, sondern verschiedene Korrosionsformen am Edelstahl. Beispiele dafür sind unter anderem die abtragende Korrosion, die Spaltkorrosion, die Spannungsrisskorrosion, die Interkristalline-Korrosion, die Kontaktkorrosion oder auch die Lochfraßkorrosion.

Fiberglas-Fischzuchtbecken bestehen aus verstärkten Faserkunststoffen, welche gehärtete Rohstoffe mit silikonbehandelten Oberflächen für optimale Leistung und maximale Haltbarkeit sind. Um die Leistung zu verbessern bestehen die GFK-Platten vollständig aus Harz, welche eine höhere Formbarkeit aufweisen.

Als Fischzuchtbecken leider total unangemessen und wegen heutiger Umweltschutz-Vorschriften in der EU wenn nicht sogar zum Teil verboten. In naher Zukunft und mit ziemlicher Sicherheit werden die verwendeten Gift-Materialien komplett verboten. Die verwendeten Materialien entsprechen nicht den EU-Vorgaben.

Der Prozess/die Reaktion, (bei der Verwendung von Innerseal) bei dem die Silikate auf Natrium und Kalzium (welches in jedem Beton immer vorhanden ist) treffen, kann wie folgt beschrieben werden:

Na2 SiO3 + yH 2O + xCa(OH )2 → xCaO ⋅ SiO2 ⋅ yH 2O + 2NaOH

Durch diese Reaktion bilden unsere Behandlungen eine > 30% härtere Schicht auf der Oberfläche des Betons und der gesamten Eindringtiefe, wodurch das Eindringen von Wasser in den Beton verhindert wird.

Diffusionsoffen

komsol innerseal luft silikate eindringtiefe
komsol innerseal wasser silikate Diffusionsoffen

Innerseal ist ebenfalls diffusionsoffen und ermöglicht die Abgabe von Feuchtigkeit in Form von Dampf. Das liegt daran, dass Wasser in Dampfform eine viel kleinere Molekülgröße hat als flüssiges Wasser, wodurch es durch das Kristallgitter verdampfen kann. Während der Beton atmen kann, verhindert das Produkt die Absorption von Wasser, Ölen, Säuren und anderen Abbauprodukten. Obwohl die Durchlässigkeit für die Erhaltung der Gesamtqualität des Betons von entscheidender Bedeutung ist, ist diese Eigenschaft leider nicht für viele andere im Handel erhältliche Abdichtungsprodukte charakteristisch.

Das ist Innerseal. Nicht mit „Wasserglas“ gleichzusetzen.

Zukunftsweisend – dauerhaftes hochwertiges Silikat-Produkt – Innerseal

Was ist der Unterschied zwischen marktüblichen Silikat-Produkten?

Lesen Sie die Vor- und Nachteile.

Zukunft Bau – komsol® spart Geld und Ressourcen für Generationen.

Trinkwasseranlagen

Zulassung in Verbindung mit Trinkwasser DIN EN 12873-2:2020

Hier zeigen wir Ihnen Beispiele von komsol® Projekten unter verschiedenen klimatischen Bedingungen. Trinkwasseranlagen in Wüstenländern sowie im arktischen Norden und in Erdbeben gefährdeten Gebieten.

komsol® schützt Trinkwasseranlagen in allen Klimazonen der Welt, mit den unterschiedlichen klimatischen Anforderungen an den zu behandelnden Beton. Als einziger Hersteller der Innerseal Technologie wurden die Auflagen bei Trinkwasseranlagen in Katar, Qatar, Dubai, Abu Dabi und Saudi Arabien, dass der Beton auch bei hohen Wassertemperaturen keine schädlichen Stoffe ins Trinkwasser abgeben darf, erfüllt.

komsol® veranlasste einen Langzeit-Test bei +70 °C, um die Haltbarkeit des Betons durch die Veredelung durch Innerseal zu belegen. AQUALOGY Institute belegt, das Innerseal 100% ungiftig ist und bestätigt die Haltbarkeit des veredelten Betons. In vielen Ländern unterliegen Trinkwasseranlagen strengen Auflagen bei der Veredelung, da der Beton keine schädlichen Stoffe ins Trinkwasser abgeben darf.

Trinkwasser – Gesundheitsanalyse

eco-INSTITUT GmbH Köln – Prüflabor –

Innerseal und Topseal – 100% ungiftig

Toxikologische Bewertung von Innerseal zur Verwendung als Imprägnierung für Beton, der in Kontakt mit Trinkwasser kommt.

Innerseal und Topseal wurden gemäß Herstellerangaben auf Prüfkörper aus Kalksandstein, zusätzlich zum Glaskörper, aufgetragen und dann einer Emissionsmessung in der Prüfkammer unterzogen. Die im Prüfbericht dokumentierten Ergebnisse wurden bei Innerseal und Topseal wie folgt bewertet:

Kanzerogene, mutagene und reproduktionstoxische flüchtige organische Verbindungen (KMR-VOC) waren 3 Tage nach Prüfkammerbeladung nicht nachweisbar.

Die Summe der flüchtigen organischen Verbindungen (TVOC) betrug 3 Tage nach Prüfkammerbeladung bei Innerseal und Topseal 10 μg/m³. Der Zielwert von 300 μg/m³ wird deutlich unterschritten.

Die Summe der VOC ohne NIK betrug 3 Tage nach Prüfkammerbeladung bei Innerseal 28 μg/m³ und bei Topseal 6 μg/m³. Dies unterschreitet damit den Zielwert von 100 μg/m³ deutlich.

VOC mit Einstufung gem. Verordnung (EG) Nr. 1272/2008: Kategorie Carc. 2, Muta. 2, Repr. 2; TRGS 905: K3, M3, R3; IARC: Group 2B; DFG MAK-Liste: Kategorie III3 waren 3 Tage nach Prüfkammerbeladung nicht nachweisbar.

Schwerflüchtige organische Verbindungen (SVOC) waren 3 Tage nach Prüfkammerbeladung nicht nachweisbar.

Der R-Wert in Höhe von 0,02 bei Innerseal und 0,002 bei Topseal liegt deutlich unter dem Zielwert von 1,0.

Formaldehyd war 3 Tage nach Beladung der Prüfkammer nicht nachweisbar.

AQUALOGY bündelt das Wissen von mehr als zehntausend Fachleuten mit Aktivitäten in mehr als zwanzig Ländern. Dieses große professionelle Team ist in allen Bereichen der Projektplanung, des Entwurfs, des Baus und der Wartung im Zusammenhang mit Trinkwasser tätig.

AQUALOGY hat Innerseal in dem Segment Gesundheitsgefahren bewertet. Es wurden keine Spuren von VOC (Volatile Organic Compound – Flüchtige organische Verbindungen) oder andere gesundheitsschädliche Substanzen im Produkt gefunden.

Das Bundesumweltamt Deutschland veröffentlichte eine NEUE (Gültig ab 21. März 2021) Leitlinie zur hygienischen Beurteilung von organischen Materialien im Kontakt mit Trinkwasser (KTW-Leitlinie): 

„Folgende Leitlinien werden zum 21. März 2021 zurückgezogen: KTW-Leitlinie(5) und Beschichtungsleitlinie (6)

Übergang von UBA-Leitlinien zur Bewertungsgrundlage für Kunststoffe und andere organische Materialien im Kontakt mit Trinkwasser.

Für Silikone wurde eine separate Übergangsempfehlung (2) erstellt. Elastomere im Kontakt mit Trinkwasser können weiterhin nach der Elastomerleitlinie (3) und thermoplastische Elastomere nach der bestehenden TPE-Übergangsempfehlung (4) beurteilt werden.“

Die komsol® Produkte Innerseal, Topseal entsprechen den europäischen Normen DIN EN 12873-1 oder 12873-2 und DIN EN 1420 und DIN EN 16421. Offizielle Prüfungen von Innerseal und Topseal bestätigen: 100% ungiftig, kein VOC, ohne Mikroplastik, oder andere schädliche Beeinträchtigung.

Die bis zum 21. März 2021 geltenden Normen wurden ersetzt.

„Für die organischen Beschichtungen und ähnliche Produkte, wie Imprägnierharze, Verpressungen, Klebstoffe, wässrige Kunststoffdispersionen, Kunststoffbeschichtungen, zementgebundene Beschichtungen mit einem Polymeranteil >25 % auf der Basis von Epoxidharzen, Polyurethanen, Polyamiden, Polyestern, Polyacrylaten oder deren Mischungen, wurde die „Leitlinie für die hygienische Beurteilung von organischen Beschichtungen im Kontakt mit Trinkwasser (Beschichtungsleitlinie)“4 veröffentlicht.“

>> Im Gegensatz zu denen in der Leitlinie noch zulässigen giftigen Stoffen und der separaten Übergangsempfehlung für Silikone, ist Innerseal 100% ungiftig, verstärkt den Beton, verhindert den Eintritt von schädlichen Stoffen aus dem Beton ins Trinkwasser, schliesst alle Mikrorisse und verlängert die Lebensdauer des Betons um das 3-fache. <<

„Gemäß DVGW-Arbeitsblatt W 300 ist es sowohl für die Hygiene als auch für die Reinigung von Trinkwasserbehältern besonders wichtig, dass die Innenflächen glatt und porenfrei sind: Raue Oberflächen, Kiesnester und Poren begünstigen das An- und Ablagern von Stoffen und damit das Keimen von z. B. Bakterien. Ein wasserundurchlässiger Betonbehälter mit einer glatten Oberfläche an der Innenseite bedarf gemäß DVGW-Arbeitblatt W 311 keiner Innenbeschichtung.“

Innerseal ersetzt die Empfehlungen gemäß DVGW-Arbeitsblatt W 300 und W 311

Innerseal ist 100% ungiftig, verstärkt den Beton, verhindert den Eintritt von schädlichen Stoffen aus dem Beton ins Trinkwasser, schließt alle Mikrorisse und verlängert die Lebensdauer des Betons um das 3-fache.

„Betone, die den Grundanforderungen entsprechen, besitzen erfahrungsgemäß einen hohen Hydrolysewiderstand und sind auch bei ständigem Kontakt mit Wasser dauerhaft [4]. Untersuchungen an 15 Jahre alten Innenflächen von Trinkwasserbehältern haben gezeigt, dass sich die Forderung nach glatten Innenflächen unter Verwendung von Wasser abführenden Schalungsbahnen dauerhaft erfüllen lässt [5].

Für den Bau von Trinkwasserbehältern aus Beton und die Auskleidung von Trinkwasser-Druckrohrleitungen gelten folgende Regeln: Der für den Bau von Trinkwasserbehältern verwendete Beton muss den Anforderungen der DIN EN 206-1/DIN 1045-2 für wasserundurchlässigen Beton entsprechen und gemäß DVGW-Arbeitsblatt W 300 einen Wasserzementwert von höchstens 0,50 aufweisen.

Trinkwasserbehälter werden in Stahlbeton- oder Spannbetonbauweise (DIN EN 1992-1-1, DIN EN 2016-1/DIN 1045-2 und den Anforderungen der Richtlinie „Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton (WU-Richtlinie)“ des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb)) erstellt. Das Arbeitsblatt W 300 der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. beschreibt als funktionale Anforderungen an Trinkwasserbehälter, dass sie so zu planen, zu bauen und zu betreiben sind, dass Verunreinigungen oder sonstige chemische, physikalische und biologische Einflüsse, die die Wasserqualität beeinträchtigen, vermieden werden. Beton erfüllt im Allgemeinen diese Auflagen einwandfrei [3].“

Die komsol® Produkte übersteigen die Deutschen DIN/DAfStb Empfehlungen.

In Deutschland/Schweiz/Österreich sind die komsol® Produkte bauaufsichtlich zugelassen. INNERSEAL DIN EN 1504-2, 1504-8 System 2+: CE und Zertifikate Herstellung Kontrolle 1111-CPR-0556, 100% ökologisch, kein VOC, ohne Mikroplastik, Zulassung in Verbindung mit Trinkwasser DIN EN 12873-2:2020. Produkte und Systeme zum Schutz und zur Reparatur von Betonflächen – Teil 2: Oberflächenschutzsysteme für Beton, Tabelle: ZA.1b / ZA.1c

Bevorzugungspflicht für umweltfreundliche Erzeugnisse.

Verordnung – Bundesregierung – ab Mai 2021 neue Regeln – Recycling Baustoffe

komsol® Produkte entsprechen diesen neuen Regeln. Ungiftig und nachhaltig.

Zukunft Bau – komsol® spart Geld und Ressourcen für Generationen.

Die komsol® Ingenieure beraten die ausführenden Unternehmen, sowie Architekten und bauausführenden Ingenieure, wie man den Beton mit komsol® Produkten behandelt sowie Probleme löst.

Wasser-Betonbecken unter extremen klimatischen Bedingungen.

komsol innerseal versiegelung Meerwasser Fischfarm Becken

Die Abb. zeigt eine von 9 weiteren Fischfarmen. Diese Becken sind die größten, welche jemals gebaut wurden. Die Wassertemperatur ist ganzjährig +8 °C. Die Außentemperatur beträgt +30 °C bis im Winter -44 °C. Bei diesen hohen Temperaturunterschieden, wird der Beton extrem strapaziert und es dürfen keine Risse entstehen. In den Behältern befindet sich Wasser mit einem hohen Salzgehalt, der den Beton sehr beansprucht.

Die oben genannten DIN/DAfStb Empfehlungen sind nicht für derartige nordische Wetterbedingungen geeignet. Alle 5 Stunden erfolgt ein kompletter Wasserwechsel. Der Beton ist hohen Strömungen ausgesetzt. Die Anforderungen an die Veredelung (diffusionsoffen): Es dürfen keine Schadstoffe aus dem Beton in das Salzwasser entweichen. Die Lachszucht besitzt einen sehr hohen Kapitalwert und aus diesem Grund dürfen sie unter keinen Umständen gesundheitlich oder anderweitig gefährdet werden. Nach vielen Tests hat Innerseal als einziges Produkt den hohen Anforderungen entsprochen.

komsol innerseal versiegelung Meerwasser Fischfarm Becken Fishfarm Heilbutt

Bei dieser Heilbutt-Fischfarm sind keine Gifte, wie z.B. Bitume, Harze, Epoxide oder Farben zugelassen. Die Betreiber haben sich für unser Produkt Innerseal entschieden. Das Eindringen von Betonstaub in das Bassin-Wasser zur Fischzucht wird verhindert.

Innerseal verlängert die Lebenszeit des Betons um das 3-fache und verstärkt die Oberfläche um > 30%. Der Beton ist vor den hohen Temperaturschwankungen geschützt.

25 Millionen m 2 Bassin (2.500 ha) – Erdbebensicher

Trinkwasser-Infrastruktur-Projekt in einem erdbebenreichen Gebiet. komsol® Ingenieure entwickelten ein System zum Schutz der Betonwände und des speziellen Sandbodens. Durch die Veredelung entstehen keine Risse und das aufgefangene Wasser kann nicht versickern.

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Weitere komsol® Projekte

komsol Innerseal Trinkwasser Becken Sanierung Versiegelung Reparatur Reinigung Beton
komsol Innerseal Trinkwasser Becken Sanierung Versiegelung Reparatur Reinigung Beton

Sanierung einer Trinkwasseranlage

komsol innerseal Abwasser Kanal klaeranlage versiegelt Absetzbecken Abwasserkanal Umsetzung

Unterirdische Trinkwasseranlage, welche vor militärischen Einsätzen geschützt wird und mit Innerseal veredelt wurde. Der Beton wird verstärkt, wie es heute maximal technisch ausgereift ist.  Komsol® veredelt Bunkeranlagen in aller Welt, um Betonbauten der Infrastruktur zu schützen. Auch in Deutschland wurden Bunker mit Innerseal behandelt.

komsol innerseal Trinkwasser Becken City Wassertank Becken versiegeln

Ein weiterer Bereich der unterirdischen Trinkwasseranlage.

komsol innerseal Trinkwasser Becken City Wassertank Becken 2

Trinkwasseranlage in den VAE (Vereinigte Arabische Emirate) mit Innerseal dauerhaft veredelt.

komsol innerseal Trinkwasser Becken

Betonboden, -säulen, -wände und -decken mit Innerseal ungiftig veredelt.

Betonböden, tragende Betonwände, Keller, Parkhäuser, Garagen uvm.

Professionelle Reparatur-Lösungen für Großbauprojekte

Eindringtiefe – Säuretest

Innerseal ungiftig

komsol Innerseal Testbeton DIN Testverfahren Beton Test Institut Eindringtiefe Saeure Schutz zersetzen

Säuretest

Dauer: 3 Monate

Abb. links:

C 20 Beton

übliche Beschichtung

Abb. rechts:

C 20 Beton

mit Veredelung

Innerseal

komsol Innerseal Testbeton Sandstein DIN Testverfahren Beton Test Institut Eindringtiefe Saeure Schutz zersetzen Wasser

Wassertest Eindringtiefe

Dauer: 3 Tage

Sandstein

Abb. links:

Wassereindrang

Abb. rechts:

Eindringtiefe von

Innerseal

komsol Innerseal Testbeton Sandstein DIN Testverfahren Beton Test Institut Eindringtiefe Wasser Schutz zersetzen

Innerseal Eindringtiefe in Sandstein beträgt bis zu 20 cm. Offizielle Messung eines staatlichen Prüfungsamtes.

Viele Kirchen in Deutschland wurden mit Sandstein gebaut. Diese können mit Innerseal saniert werden. Innerseal dringt bei C 20 Beton bis um das 4 bis 5-fache tiefer ein, als vergleichbare Produkte.

mXRF-Messungen bestätigen die Eindringtiefe.

Innerseal dringt tief ein, verdichtet und festigt durch Kristallisation, bleibt aber dabei diffusionsoffen (atmungsaktiv). So wird das Eindringen von Wasser, saurem Niederschlag, Salz etc. gestoppt und Rost in der Armierung, Salzausschlag, Rissbildung, Abblätterung, Moos- Pilz-, Algen- und Schimmelbefall verhindert.

Die Veredelung mit Innerseal verlängert die Lebenszeit des Betons um das 3-fache.

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Durch Versuche zur Eindringtiefe mit mXRF-Messungen, die bei der staatlichen schwedischen Zertifizierungsstelle CBI/SP (jetzt RISE) beauftragt und in Kooperation mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), durchgeführt wurden, ergibt sich, dass Innerseal hoch in Risse aufsteigt, diese verschließt und eine Tiefenimprägnierung erreicht wird, die in Relation zur Dichte des Betons steht. Versuche durch die staatliche norwegische SINTEF bestätigen Innerseal eine Eindringtiefe in Risse von bis zu 200 mm.

Es wird ein dichtes, festes, geschütztes, staubfreies und wasserresistentes Material erreicht. Innerseal ist farblos, geruchlos, lösemittelfrei, nicht entflammbar, ungiftig, biologisch abbaubar, geeignet für den Trinkwasserbereich sowie ohne Mikroplastik. Es hinterlässt keine Filmschicht, sondern eine klare und natürliche Oberfläche.

Test nach Life-365®

Life-365® ist eine Software, die entwickelt wurde, um die Service-Intervalle und die Lebenszyklus Kosten von alternativen Betonmischverhältnissen und Rostschutzsystemen abzuschätzen/ zu kalkulieren. Das Verfahren gründet auf einer forschungsbasierten Methodologie, die von den  Life-365 Consortium I und II–Firmengruppen entwickelt wurde.

Sie ermöglicht Abschätzungen der Auswirkungen von Design, Kontakt mit Chloriden, Umgebungstemperatur, Hochleistungsbeton-Mischverhältnissen, Oberflächenbarrieren sowie Stahltypen auf die Service-intervalle und den Lebenszyklus von stahlverstärkten Oberflächen.

Dieses einfache und transparente Modell ist ein grundlegendes Tool für Design Consultants, das es ihnen erlaubt, die Service-Intervalle und Life-Cycle-Kosten alternativer Schutzsysteme abzuschätzen und in ihr Design stahlverstärkter Betonstrukturen, die Chloriden ausgesetzt sind, zu integrieren.  >> hier bitte klicken  Life-365® Innerseal Testresultat

Hinweis – Haftungsausschluss

Alle technischen Details und Empfehlungen, die auf unseren Webseiten und Technischen Datenblättern beschrieben werden, entsprechen den ausgeführten Tests DIN EN 1504-2, 1504-8 CE System 2+. Eine jährliche staatliche Kontrolle findet statt.

Alle auf dieser Webseite genannten Informationen dürfen in jedem Fall nur als unverbindliche Richtwerte angesehen werden, auch wenn sie auf jahrzehntelangen praktischen Anwendungen beruhen.

Jeder Beton, Stein oder Ziegel ist mineralisch anders aufgebaut. Hersteller verwenden unterschiedliche Ingredienzien bei der Produktion von Beton, Ziegel usw. Wir empfehlen vor Umsetzung eines gemeinsamen Projektes die bestehenden Materialien durch einen einfachen Wassertest zu prüfen.

Die Sorgfaltspflicht unterliegt dem Verwender. komsol® zeichnet Verantwortung für die Produkthaftung laut den genannten Tests.

EU Bauproduktenverordnung 305/2011 DIN EN 1504-2 System 2+ CE und 1504-8 Zulassung in Verbindung mit Trinkwasser DIN EN 12873-2:2020

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INNERSEAL DIN EN 1504-2, System 2+: CE und Zertifikate Herstellung Kontrolle 1111-CPR-0556, 100% ökologisch, kein VOC, Zulassung in Verbindung mit Trinkwasser DIN EN 12873-2:2020

Zertifizierungsstelle für die jährliche werkseigene Produktionskontrolle: ist eine staatliche notifizierte Stelle, die die erforderliche Kompetenz und Verantwortlichkeit zur Durchführung der Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontrolle nach den vorgegebenen Verfahrens- und Durchführungsregeln besitzt. CE und 2+ prüft sämtliche Produkte und Verfahren von Komsol und nicht nur stichweise.

DIN 1504-2 Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken – Definitionen, Anforderungen, Qualitätsüberwachung und Beurteilung der Konformität – Teil 2: Oberflächenschutzsysteme für Beton; Deutsche Fassung DIN EN 1504-2:2016

DIN 1504–8 Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken in Verbindung mit Wasser – Definitionen, Anforderungen, Qualitätskontrolle und AVCP – Teil 8: Qualitätskontrolle und Bewertung und Überprüfung der Leistungs-Beständigkeit (AVCP); Deutsche Fassung DIN EN 1504-8:2016

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INNERSEAL DIN EN 1504-2, System 2+: The notified body Identification number 1111 performed the initial inspection of the manufacturing plant and of factory production control and the continuous surveillance, assessment and evaluation of factory production control under system 2+ and issued: Certificate of the yearly conformity of the factory production control 1111-CPR-0556, CE, 1504-2, System 2+ certified, 100% ECO friendly 0% VOC, certified for use with drinking water.

EN 1504-2 Products and systems for the protection and repair of concrete structures – Definitions, requirements, quality control and evaluation of conformity – Part 2: Surface protection systems for concrete.

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Komsol – Productos Certificado de conformidad anual del control de producción de fábrica 1111-CPR-0556, CE, 1504-2, Sistema 2+ certificado.100% ECOLÓGICOS 0% libre de COV (compuestos orgánicos volátiles), certificado para su uso en agua potable, EN-CE 1504-2 Sistema 2+ y 1504-8 Certificado para instalaciones de agua potable UNE-EN ISO 12873-2EN 1504-2, Sistema 2+: El Número de identificación 1111 otorgado por organismo notificado, realiza la inspección inicial de la planta de fabricación, del control de producción de fábrica y la vigilancia y evaluación continua del control de la producción de fábrica bajo el sistema 2+ y emitido:Certificado de conformidad anual del control de producción de fábrica 1111-CPR-0556, CE, 1504-2, Sistema 2+ certificado.

Productos y sistemas para la protección y reparación de estructuras de hormigón – Definiciones, requisitos, control de calidad y evaluación de la conformidad – Parte 2: Sistemas de protección de superficies para hormigón.

Nur wenige Produkte wie Controll® Innerseal  sind derartig durchleuchtet worden und haben alle Anforderungen in der Welt bestanden

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