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die Fugen verfestigt und ausgehärtet.

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EcobuttonSmallZulassung unserer Controll®Produkte nach der aktuellen Bauregelliste:
Unsere Produkte erfüllen in Anlehnung an die DIN EN 1504-2 die geforderte Konformität gemäß dem System "2+" und der Harmonisierung alle Kriterien der aktuellen Bauregelliste. Somit sind unsere Produkte in Europa und Deutschland als Oberflächenschutzsystem bei Instandsetzungen für die Erhaltung von Betonbauteilen uneingeschränkt zugelassen. Dies entspricht der ehemaligen bauaufsichtlichen Zulassung sowie dem seit 2014 vom EuGH für rechtswidrig erklärten Ü-Zeichen.
EN–CE 1504-2 System 2+ & 1504-8
Zulassung für Trinkwasser Anlagen UNE-EN ISO 12873-2

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Zentrum Baustoffe und Materialprüfung

Prüfung des Wassereindringwiderstandes

Zur Prüfung des Wassereindringwiderstandes wurden 13 Probekörper aus Beton der Festigkeitsklassen C20/25 und C35/45 hergestellt. 13 Tage vor Prüfbeginn wurden die Probekörper mit einem Wasserdruck von 5 bar für eine Dauer von 72±2 h beaufschlagt. Anschließend lagerten die Probekörper 7 Tage im Wasserbad bei 20°C. Danach wurden die Probekörper erneut für 72±2 h mit einem Wasserdruck von 5 bar beaufschlagt und in Anlehnung an DIN EN 12390-8:2001-02 geprüft.

Die Probekörper der Festigkeitsklasse C20, die unbehandelt geblieben sind, wiesen eine Wassereindringtiefe [cm, t mittel] von 4,5 auf. Im Gegensatz dazu wiesen die Prüfkörper, die 28 Tage nach Entschalung mit Controll®Innerseal behandelt wurden, einen Wert von 2,0 auf. Dies entspricht einer Verbesserung von ca. 55%.

TU München, Zentrum Baustoffe und Materialprüfung
Prüfung der Druckfestigkeit

Zur Prüfung der Druckfestigkeit wurden neun Betonprobekörper hergestellt. Die Probekörper verblieben einen Tag in der Schalung, weitere 6 Tage im Wasserbad bei 20°C und lagerten anschließend bis zur Prüfung im Klima 20°C / 65% r.F. Drei Probekörper wurden nicht behandelt, drei Probekörper wurden im Alter von 28 Tagen auf der Oberseite mit Controll®Innerseal behandelt. Die restlichen drei Probekörper wurden noch eingeschalt direkt nach der Herstellung auf der Oberseite mit Controll®Innerseal behandelt.

Danach prüften die Tester alle Probekörper gemäß DIN EN 12390-3:2002-04. Die Druckfestigkeit [N/mm2] lag bei den unbehandelten Probekörpern durchschnittlich bei 42,0. Bei den nach 28 Tagen mit Controll®Innerseal behandelten Probekörpern lag sie durchschnittlich bei 41,0 und bei den direkt nach der Herstellung mit Controll®Innerseal behandelten Probekörpern bei 46,0.

Dies entspricht einer Verbesserung von ca. 9,5% gegenüber den unbehandelten Probekörpern.

TU München, Zentrum Baustoffe und Materialprüfung
Prüfung der Carbonatisierungstiefe

Zur Prüfung der Carbonatisierungstiefe wurden neun Betonwürfel mit einer Kantenlänge von 10 cm hergestellt. Die Probekörper verblieben einen Tag in der Schalung, weitere 6 Tage im Wasserbad bei 20°C und lagerten anschließend bis zur Prüfung im Klima 20°C / 65% r.F. Drei Probekörper wurden nicht behandelt, drei Probekörper wurden im Alter von 28 Tagen auf der Oberseite mit Controll®Innerseal behandelt.

Die restlichen drei Probekörper wurden direkt nach der Herstellung auf der Oberseite mit Controll®Innerseal behandelt. Die Bestimmung der Carbonatisierungstiefe erfolgte in Anlehnung an DAfStb-Heft 422, Abschnitt 2.5 als Ergänzung zu DIN 1048. Dafür wurden die Probekörper im Alter von 61 Tagen mittig gespalten und die frischen Betonbruchflächen mit einer Indikatorlösung aus Phenolphtalein besprüht. Dabei färben sich nicht carbonatisierte Flächen rot, der carbonatisierte Bereich bleibt unverändert. Die drei unbehandelten Probekörper wiesen im Durchschnitt eine maximale Carbonatisierungstiefe [mm] von 5,95 auf, bei den sofort behandelten Prüfkörpern lag die Carbonatisierungstiefe bei durchschnittlich 3,95.

Die drei Probekörper, die nach 28 Tagen mit Controll®Innerseal behandelt wurden, wiesen eine Carbonatisierungstiefe von durchschnittlich 3,75 auf.
Dies entspricht einer Verbesserung, bei den nach 28 Tagen mit Controll®Innerseal behandelten Probekörpern im Vergleich zu den unbehandelten Probekörpern von ca. 33,6%.

TU München, Zentrum Baustoffe und Materialprüfung
Prüfung der Spaltzugfestigkeit

Für die Prüfung der Spaltzugfestigkeit wurden neun Zylinder mit einem Durchmesser von 10 cm und einer Höhe von 20 cm hergestellt. Die Probekörper verblieben einen Tag in der Schalung, weitere 6 Tage im Wasserbad bei 20°C und lagerten anschließend bis zur Prüfung im Klima 20°C / 65% r.F. Drei Probekörper wurden nicht behandelt, drei Probekörper wurden im Alter von 28 Tagen auf der Oberseite mit Controll®Innerseal behandelt, drei Probekörper wurden direkt nach der Herstellung auf der Oberseite mit Controll®Innerseal behandelt.

Danach wurden die Probekörper gemäß DIN EN 12390-6:2001-02 geprüft. Die drei unbehandelten Probekörper wiesen im Durchschnitt eine Spaltzugfestigkeit [N/mm²] von 3,28 auf. Die drei Probekörper, die nach 28 Tagen mit Controll®Innerseal behandelt wurden, wiesen eine Spaltzugfestigkeit von 3,25 im Durchschnitt auf, bei den sofort behandelten Prüfkörpern lag die Spaltzugfestigkeit im Durchschnitt bei 3,53.
Dies entspricht einer Verbesserung im Vergleich zu den unbehandelten Probekörpern von ca. 7,6%.

TU München, Zentrum Baustoffe und Materialprüfung
Prüfung der Wasseraufnahme bei Ziegeln

Für die Prüfung der Wasseraufnahme bei Ziegeln wurden zwei handelsübliche Ziegel seitlich mit einem aluminiumkaschierten Butylkautschukband und an den Rändern mit Silikon abgedichtet. Einer der Ziegelsteine erhielt auf der Prüfseite eine zusätzliche Behandlung mit Controll®Topseal. Anschließend lagerten die beiden Ziegelsteine bis zum Beginn der Prüfung im Klima 20°C / 65% r.F. Die Ziegelsteine wurden inkl. Abdichtung gewogen und anschließend auf Abstandshaltern mit der Prüfseite nach unten bis zu einer Höhe von 3,0 cm in ein auf 20°C temperiertes Wasserbad gestellt.

Regelmäßiges Wiegen ergab: Nach 38 Tagen lag die Massezunahme [M-%] bei dem unbehandelten Ziegelstein bei 4,3. Die Massezunahme des mit Controll®Topseal behandeltem Ziegelsteins lag bei 0,1.
Dies entspricht einer Verbesserung von ca. 97,7%.

TU München, Zentrum Baustoffe und Materialprüfung
Prüfung der Erhöhung des Widerstandes gegenüber Säureeindringen

Um eine Aufnahme der Säure über die Seitenflächen zu verhindern, wurden zwei handelsübliche Kalksandsteine vor der Prüfung mit Epoxidharz abgedichtet. Einer der Kalksandsteine erhielt auf der Prüffläche eine Behandlung mit Controll®Topseal. Beide Kalksandsteine lagerten bis Prüfungsbeginn im Klima 20°C / 65% r.F. Mit Prüfungsbeginn wurden die beiden Kalksandsteine auf Abstandshalter mit der Prüffläche nach unten für 14 Tage in ein Becken mit Essigsäure (pH-Wert 4,5) gestellt.

Der pH-Wert der Flüssigkeit wurde über den gesamten Zeitraum kontinuierlich überwacht. Nach 14-tägiger Beaufschlagung mit der Essigsäure erfolgte eine Spaltung der Probekörper, um die Eindringtiefe zu bestimmen. Der unbehandelte Kalksandstein zeigte eine maximale Eindringtiefe [mm] von 23,0. Der mit Controll®Topseal behandelte Kalksandstein wies eine maximale Eindringtiefe von 15,0 auf.
Dies entspricht einer Verbesserung von ca. 34,8%. 

end faq

Hinweis

Alle technischen Details und Empfehlungen, die auf unseren Webseiten und Technischen Datenblättern beschrieben werden, entsprechen unserem besten Wissen und unseren Erfahrungen. Alle oben genannten Informationen dürfe, in jedem Fall nur als unverbindliche Richtwerte angesehen werden, auch wenn sie auf jahrzehntelangen praktischen Anwendungen beruhen. Wer beabsichtigt Innerseal, Innerseal Plus (+) oder Topseal zu verwenden, hat vor der Verwendung sicherzustellen, dass die Produkte den Anforderungen für die gewünschten Anwendungen entsprechen - Der jeweilige Benutzer ist voll verantwortlich für alle Folgen, die bei der Verwendung unserer Produkte auftreten können.

Nur wenige Produkte wie Controll©Innerseal sind derartig durchleuchtet worden und haben alle Anforderungen in der Welt bestanden

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