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die Fugen verfestigt und ausgehärtet.

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Innerseal verlängert die Lebensdauer von Beton um das 3fache


EcobuttonSmallZulassung unserer Controll®Produkte nach der aktuellen Bauregelliste:
Unsere Produkte erfüllen in Anlehnung an die DIN EN 1504-2 die geforderte Konformität gemäß dem System "2+" und der Harmonisierung alle Kriterien der aktuellen Bauregelliste. Somit sind unsere Produkte in Europa und Deutschland als Oberflächenschutzsystem bei Instandsetzungen für die Erhaltung von Betonbauteilen uneingeschränkt zugelassen. Dies entspricht der ehemaligen bauaufsichtlichen Zulassung sowie dem seit 2014 vom EuGH für rechtswidrig erklärten Ü-Zeichen.
EN–CE 1504-2 System 2+ & 1504-8
Zulassung für Trinkwasser Anlagen UNE-EN ISO 12873-2

Damit Sie Ihr Problem schneller wiederfinden, sind nur die Fragen sichtbar. Bei Klick auf diese, öffnen sich die Antworten.

1 - Wir wollen Ihr Produkt zur Innenabdichtung unseres Kellers verwenden. Unser Haus ist nur teilunterkellert, deswegen muss an 2 Mauern von innen gegen Feuchtigkeit geschützt werden. Jedoch besteht unser Haus (Bj. 1955) aus dicken, grauen Hohlblocksteinen (36 cm), weshalb eine Horizontalsperre durch Injektionsverfahren ausscheidet. Nun habe ich Ihr Produkt gefunden und wollte mal fragen, ob dies bei unserer Mauer verwendet werden kann.

Controll®Innerseal können Sie auch auf Hohlblockstein anwenden. Aufgrund der hohen Wandstärke sollte in Ihrem Fall eine intensive Flächenbehandlung ausreichen. Hierzu behandeln Sie die Wand 3 – 4 Mal mit Controll®Innerseal.  Dann warten Sie 14 Tage und prüfen, ob noch Feuchtigkeit vorhanden ist (häufig konzentriert sich Feuchtigkeit an einigen Stellen und dort bilden sich Flecken). Sollten sich also danach feuchte Stellen bilden, tragen Sie Controll®Innerseal nochmals auf (wieder 2 Mal mit 30 Minuten Pause dazwischen) und warten weitere 7 Tage. Dieses Vorgehen wiederholen Sie so oft, wie feuchte Stellen vorhanden sind. Normalerweise sind Feuchtigkeitsprobleme spätestens durch die zweite Nachbehandlung behoben. Falls Sie starke aufsteigende Feuchtigkeit haben, sollten Sie die unteren Steine anbohren, mit Injektionsmörtel (erhältlich in jedem Baumarkt) verfüllen und eine nachträgliche Horizontalsperre mit Controll®Innerseal anfertigen (siehe Verarbeitungshinweise, aber nicht bei drückendem Wasser) oder Sie behandeln auch den Boden und den Wand-/Bodenanschluss (falls Sie mineralischen Bodenbelag haben) und fertigen eine Hohlkehle bzw. Nut an (siehe Verarbeitungshinweise).

2 - Bei meinem Neubau kommt nach 2 Jahren Feuchtigkeit durch die Bodenplatte. Was ist de facto nach Ihrer Ansicht zu tun, um die Kellerplatte nachhaltig gegen eindringende Feuchtigkeit zu schützen, die bereits ca. 20 cm die Wände empor steigt?

Für Ihr Problem gibt es 2 verschiedene Lösungsmöglichkeiten mit Controll®Innerseal, dabei ist es unwichtig, welcher Beton verwendet worden ist:

1. Sie spritzen die Bodenplatte und die gesamten Wände bis zur Kellerdecke 2 – 3 Mal mit Controll®Innerseal® (zwischen dem ersten und dem zweiten Auftragen ca. 30 Minuten warten). Dann warten Sie 2 Wochen und schauen, ob erneut Feuchtigkeitsflecken entstehen. Falls neue Flecken entstehen, tragen Sie Controll®Innerseal® nur auf die Flecken auf (jedoch großflächig) und warten wieder 2 Wochen. Normalerweise ist die Feuchtigkeit dann verschwunden, falls nicht, tragen Sie wieder Controll®Innerseal® auf die Flecken auf. Diese Lösung hat sich in der Praxis als praktikabel und sehr einfach in der Handhabung erwiesen, birgt aber das Risiko, dass durch die fehlende Horizontalsperre unter Umständen die Feuchtigkeit hochsteigt und im oberen Bereich der Kellerwand bzw. im Erdgeschoss irgendwann erneut entsteht.

2. Sie spritzen die Bodenplatte 2 (bis max. 3) Mal mit Controll®Innerseal® (zwischen dem ersten, zweiten und dritten Auftragen je ca. 30 Minuten warten). Dann bohren Sie mit einem mindestens 14er Bohrer Löcher im 45° Winkel in die Wand. Beginnen Sie mit dem Bohren in ca. 10 – 15 cm Höhe über der Bodenplatte und setzen Sie die Löcher in Abständen von 10 cm bis in eine Tiefe von ca. 20% vor Mauerwerksende. Nun saugen Sie den Bohrstaub mit einem Staubsauger aus den Löchern. Danach werden die Löcher mit Controll®Innerseal® gefüllt. Nach 12 bis max. 36 Stunden füllen Sie die Löcher erneut mit Controll®Innerseal®. Bei einer Mauerwerksstärke ab 36 cm und mittlerer bis starker Durchfeuchtung werden die Löcher nach weiteren 12 bis max. 24 Stunden noch einmal gefüllt. Jetzt warten Sie 14 Tage und fühlen mit den Fingern, ob das Mauerwerk in der Tiefe der Löcher trocken ist (falls nicht, füllen Sie die Löcher erneut mit Controll®Innerseal®). Sind die Löcher in der Tiefe trocken, können Sie mit Injektionsmörtel verfüllt werden. 30 Minuten danach sprühen Sie final Controll®Innerseal® streifenförmig auf die unteren 30 cm der Wand (2 Mal mit 15-minütigen Abstand).

3 - Ich möchte eine Horizontalsperre in einem Altbaukeller mit ca. 50 cm Wandstärke durchführen. Länge der Wand ca. 18-20 m und eine Deckenhöhe von 170 cm. Es handelt sich um Bruchsteine mit starker Kapillarwirkung und im Gemäuer befinden sich zahlreiche Unebenheiten und Hohlräume. Welche Mengen benötigt man dafür um ein erfolgreiches Ergebnis zu erzielen?

Für eine Horizontalsperre bei einer Wandstärke von 50 cm und einer Wandlänge von 20 m gehen wir bei einem Bohrlochabstand von 10 cm und einem 14er Bohrer von einer Menge von ca. 1,6 Liter/pro lfd. Meter aus. Eine Anleitung zur Erstellung einer Horizontalsperre finden Sie in unserer Broschüre bzw. in den Verarbeitungshinweisen. Es ist in Ihrem Fall jedoch nicht der Bruchstein, der die Probleme verursacht, sondern die Fugen. Bruchsteine haben generelll eine geringe Kapillarität.

4 - Ich habe Controll®Innerseal erfolgreich angewendet, meine Kellerwand ist nun trocken. Muss ich vor dem Verputzen eine Grundierung auftragen?

Sie müssen keine zusätzliche Grundierung vor dem Verputzen auftragen, da Controll®Innerseal ein sehr guter Haftgrund ist. Besprühen Sie die Wandfläche vor dem Verputzen und den noch feuchten Putz einen Tag danach noch ein Mal mit Controll®Innerseal.

5 - Wir haben einen Kellerraum ohne Betonboden, bei dem die Feuchtigkeit in dem 12 cm starken Ziegel Hohlblockmauerwerk aufsteigt. Wie kann ich das Problem beheben?

Normalerweise gibt es keine 12 cm starken Hohlblock-Aussenwände. Sollte es jedoch tatsächlich so sein, reicht aufgrund der geringen Stärke des Ziegels (12 cm) eine einfache Behandlung mit Controll®Innerseal voraussichtlich nicht aus, um dieses Problem zu beheben. Sie können jedoch die Hohlkammern anbohren und mit Injektionsmörtel (erhältlich im Baumarkt) verfüllen. Danach können Sie, nachdem der Mörtel ausgehärtet ist, eine Horizontalsperre mit Controll®Innerseal anfertigen (siehe Verarbeitungshinweise). Zusätzlich müssen Sie in jedem Fall aufgrund der geringen Stärke des Ziegels eine Flächenabdichtung mit Controll®Innerseal durchführen (mindestens 4 Mal behandeln, 14 Tage warten, prüfen, wieder behandeln usw. – siehe Verarbeitungshinweise).

6 - Unser Keller ist mit Bimssteinen gemauert. Können wir auf diesem Untergrund Ihr Produkt verwenden. Wie sieht es mit einer Behandlung hinterher aus? Putz/Farbe etc. hält das auf Ihrem Produkt oder wie muss man es behandeln? Vielen Dank!

Controll®Innerseal können Sie auch auf Bimsstein anwenden. Da Bims großporig und sehr saugfähig ist, empfehlen wir die Wand mindestens 4 Mal mit Controll®Innerseal zu spritzen, je nach Saugfähigkeit bis zu 6 Mal. Dann warten Sie 14 Tage und prüfen, ob noch Feuchtigkeit vorhanden ist (häufig konzentriert sich Feuchtigkeit an einigen Stellen und dort bilden sich Flecken). Sollten sich also danach feuchte Stellen bilden, tragen Sie Controll®Innerseal nochmals auf (wieder 2 Mal mit 30 Minuten Pause dazwischen) und warten weitere 7 Tage. Dieses Vorgehen wiederholen Sie so oft, wie feuchte Stellen vorhanden sind. Normalerweise sind Feuchtigkeitsprobleme spätestens durch die zweite Nachbehandlung behoben. Nach dem vollständigen Abtrocknen der Wand kann man diese verputzen oder diffusionsoffener Farbe streichen (hier empfehlen wir Kalkputz, Kalkschlämmen bzw. Silikatfarben).

7 - Ich habe ein Haus im Hang, gebaut mit Ytong. Unterhalb der Terrasse habe ich Wassereintritt in den Keller, es läuft fast wie aus dem Wasserhahn. Hatte das schon mal an einer anderen Stelle. Resultat, Pflaster raus, Erdaushub, Fensterschacht raus und schauen wo die undichte Stelle ist. Nun meine Frage: Ist ihr Produkt geeignet das ganze von innen zu versiegeln, d.h. ohne Erdaushub?

In diesem Fall würden wir Ihnen empfehlen einen Bausachverständigen zu Rate zu ziehen. Aufgrund Ihrer Beschreibung lässt sich schließen, dass hier offensichtlich ein größerer Bauschaden vorliegt. Controll®Innerseal kann Risse bis zu 2 mm schließen, größere Risse und Bauschäden jedoch nicht beheben.

8 - Ich habe eine 36 cm starke Betonwand, aber Controll®Innerseal geht doch maximal 20 cm rein. Reicht das denn? Was passiert mit den restlichen 16 cm?

Feuchtigkeit bzw. Wasser ist für mineralische Baustoffe nur dann gefährlich, wenn es „kondensieren“ kann, dass heißt, wenn eine Wechselwirkung von Feuchte und Luft auf die Oberfläche des Baustoffes wirken bzw. in den Baustoff gelangen kann. Durch diesen Wechsel findet ein stetiger Transport von Feuchtigkeit im Kapillarsystem statt und dies transportiert die wasserlöslichen Schadsalze an die Baustoffoberfläche, wo diese kristallisieren können (im Baustoff sind sowohl Wasser als auch die Salze in der Regel ungefährlich). Der Kristalldruck zerstört dabei die Baustoffoberfläche, insbesondere Putze oder Betonoberflächen. Controll®Innerseal unterbindet diese „Transportwege“ dauerhaft durch die Bildung einer unlöslichen kristallinen Struktur (nadelartig und glasähnlich – siehe Abschnitt Wirkweise in der Controll®Innerseal Broschüre) und nimmt dem Wasser damit seine Gefahr. Das Wasser steht nun wie ein „toter Fisch“ vor dem Controll®Innerseal Gebilde und kann nicht mehr zirkulieren.

9 - Feuchtigkeit dringt von aussen in die Mauer meines Kellers ein. Muss ich Controll®Innerseal von aussen auf die Mauer sprühen und diese vorher freilegen oder kann ich sie auch einfach von innen bearbeiten?

Eine äußere Anwendung von Controll®Innerseal ist nicht nötig, zur Feuchtigkeitsbehebung ist eine Behandlung von innen ausreichend. Behandeln Sie nach Entfernung des Putzes bzw. der Farbe die Wandflächen je nach Saugfähigkeit 3 – 4 Mal (zwischen dem jeweiligen Auftragen ca. 30 Minuten warten) mit Controll®Innerseal Dann warten Sie 14 Tage (häufig konzentriert sich Feuchtigkeit an einigen Stellen und dort bilden sich Flecken). Sollten sich also danach feuchte Stellen bilden, tragen Sie Controll®Innerseal nochmals auf (wieder 2 Mal mit 30 Minuten Pause dazwischen) und warten weitere 7 Tage. Dieses Vorgehen wiederholen Sie so oft, wie feuchte Stellen vorhanden sind. Normalerweise sind Feuchtigkeitsprobleme spätestens durch die zweite Nachbehandlung behoben. Bitte stellen Sie keine Entfeuchtungsgeräte auf, da diese die Wirkung von Controll®Innerseal beeinträchtigen.

10 - Zu welchem Zeitpunkt kann ich Controll®Innerseal auf einen Estrich aufspritzen, um ihn dichter zu bekommen?

Controll®Innerseal kann jederzeit, auch auf einen trockenen Estrich, aufgespritzt werden. Die beste Wirkung und die Vermeidung von Rissen sowie eine kürzere Trocknungszeit erzielt man jedoch, wenn man schnellstmöglich nach Estrichverlegung Controll®Innerseal per Druckspritze auf den feuchten Estrich aufträgt, danach ca. 30 Minuten wartet und das Ganze wiederholt. Nach ca. 1 Stunde kann der Estrich vorsichtig betreten werden. Nach 28 Tagen ist die vollständige Wirkung erreicht, Belag etc. kann je nach Restfeuchte und Belag schon nach 14 Tagen aufgebracht werden.

11 - Ich habe meine feuchten Kellerwände mit Controll®Innerseal gespritzt, nach 14 Tagen haben sich weisse Kristalle und Ablagerungen gebildet. Ist das normal?

Das ist ganz normal, da Controll®Innerseal tief in die Wand eindringt und gleichzeitig mit der Feuchtigkeit auch wasserlösliche Salze aus der Wand herausdrückt. Diese weißen, teppichähnlichen Ausblühungen sind ein Zeichen des Trocknungsprozesses und sollten alle paar Tage einfach mit einer Bürste entfernt werden.

12 - Unsere Ölwanne im Keller muss saniert werden. Der Putz fällt von den Wänden oder ist hohl. Eine Sperrung von aussen ist nicht möglich, da der Keller nur eine Aussenwand hat. Wir wollen mit Sanierputzsystem arbeiten und möchten wissen, ob ihr Produkt die Sperrfunktion übernimmt und wir trotzdem darauf putzen können.

Zuerst empfehlen wir Ihnen den Putz ohne Rückstände zu entfernen. Dann behandeln Sie die Mauer je nach Saugfähigkeit 4 – 5 Mal (zwischen dem jeweiligen Auftragen ca. 30 Minuten warten) mit Controll®Innerseal Dann warten Sie 14 Tage (häufig konzentriert sich Feuchtigkeit an einigen Stellen und dort bilden sich Flecken). Sollten sich also danach feuchte Stellen bilden, tragen Sie Controll®Innerseal nochmals auf (wieder 2 Mal mit 30 Minuten Pause dazwischen) und warten weitere 7 Tage. Dieses Vorgehen wiederholen Sie so oft, wie feuchte Stellen vorhanden sind. Normalerweise sind Feuchtigkeitsprobleme spätestens durch die zweite Nachbehandlung behoben. 14 Tage nach der letzen Behandlung können Sie neu verputzen und auf den noch feuchten Putz 2 Mal im Abstand von einer halben Stunde Controll®Innerseal spritzen. Sie benötigen in diesem Fall keinen Sanierputz mehr. Bitte beachten Sie aber hierbei die geltenden Vorschriften, benutzen Sie Dichtputz und eine vom WHG zugelassene Ölschutzfarbe.

13 - Vor ca. 3 Jahren habe ich im Garten zwei hohe Bäume fällen lassen. Sechs Monate später fing es im Keller an feucht zu werden. Ich glaube, dass die Bäume eine Menge Wasser abgesaugt haben. Bevor ich jetzt von aussen die Sache angehen muss, habe ich nach Alternativen gesucht und bin so auf Sie aufmerksam geworden. Kann ich die Wände mit Controlll®Innerseal von innen trocken und dicht bekommen (ca. 14 qm)? Leidet das Mauerwerk nach der Behandlung an Stabilität? Ich wäre sehr froh, wenn Ihr Produkt die Lösung wäre ohne eine aufwendige und teure Aussensanierung.

Im Normalfall bekommen Sie die Wand durch Behandlung mit Controlll®Innerseal von innen trocken und wasserundurchlässig (im Volksmund wasserdicht, jedoch bleibt die Wand durch Controlll®Innerseal diffusionsoffen, so dass weiterhin Luft und Wasserdampf durch das Mauerwerk transportiert werden können). Die aufwendige Sanierung von außen entfällt dabei. Auch haben Sie keine negativen Auswirkungen auf die Bausubstanz – im Gegenteil,Controlll®Innerseal verfestigt die Fugen und das Mauerwerk. Wir empfehlen Ihnen hierbei folgende Vorgehensweise: Sie entfernen die Farbe bzw. den Putz (falls vorhanden) von den Wänden. Dann spritzen Sie die gesamten Wände 2 – 3 Mal mit Controlll®Innerseal (zwischen den Vorgängen ca. 30 Minuten warten) Dann warten Sie 14 Tage. Sollten sich danach immer noch feuchte Stellen bilden, tragen Sie Controlll®Innerseal nochmals auf und warten weitere 7 Tage. Dieses Vorgehen wiederholen Sie so oft, wie feuchte Stellen vorhanden sind. Normalerweise sind Feuchtigkeitsprobleme spätestens durch die zweite Nachbehandlung behoben.

14 - Ich habe gelesen, dass durch das „Trockenlegen“ des Betons bzw. der Steine bis zu 30% Energiekosten gespart werden können. Wie funktioniert das?

Häufig ist Mauerwerk und Beton im Inneren feucht (entweder durch Regen oder Feuchte aus dem Erdreich). Wenn der Feuchtigkeitsgehalt einer Wand z.B. ca. 20 – 30% zu hoch ist, erhöht sich der Wärmedurchgangskoeffizient um das Doppelte und das führt zu erhöhten Energiekosten. Eine der größten Schwachstellen bilden beim Mauerwerk die Fugen, über die das Wasser und alle anderen Schadstoffe in die Wand eindringen können. Controll®Innerseal legt den Beton bzw. die Steine vollständig trocken und verhindert weiteres Eindringen von Wasser. Da Wasser als Transportmittel für Wärme nach der Behandlung nicht mehr zur Verfügung steht, verringert sich der Wärmeverlust (und somit der Wärmedurchgangskoeffizient) erheblich.

15 - Wenn die Poren schon voll Wasser sind, wie kann Controll®Innerseal sich dann darin ausbilden?

Das funktioniert aus 2 Gründen. Erstens besitzt Controll®Innerseal eine unglaublich kleine Molekülgröße. Die durchschnittliche Partikelgröße beträgt 0,7 Nanometer, wobei 20% zwischen 0,1 und 0,4 Nanometern liegen (1 Nanometer = 1/1 000 000 mm). Dadurch kann es durch Kapillare, die, aufgrund der relativ großen Molekülgröße von Wasser, nicht mit Wasser gefüllt sind, in den Baustoff eindringen – z.B. über das Bindemittelgerüst. Zweitens besitzt Controll®Innerseal einen speziellen Katalysator, der die Reaktion von Controll®Innerseal mit im Baustoff vorhandenem Kalzium erstmal verhindert, bis es durch die engen Kapillare bzw. das Bindenmittelgerüst tief in den Baustoff eingedrungen ist und dann dort reagieren lässt. Controll®Innerseal vermischt sich dann in der Tiefe des Baustoffes mit dem Porenwasser und reagiert mit dessen Inhaltstoffen. Es bildet sich Kalziumsilikathydratgel, dieses hydratisiert dann und härtet sich schrittweise zu einer unlöslichen glasähnlichen kristallinen Struktur aus. Dies passiert von hinten nach vorne und durch diese Reaktion wird das Wasser an die luftseitige Oberfläche „herausgedrückt“.

16 - In meinem Keller ist zum Teil Putz aufgebracht und zum Teil nicht. Die Wände bestehen aus Sandstein und sind bis ca. zur Hälfte des Raumes feucht. Nun meine Frage: Kann hier Ihr Produkt angewendet werden und wenn ja, müsste der Putz entfernt werden? Mein zweites Anliegen wäre die Treppe bzw. Terrasse. Hier dringt durch gelockerte Fliesen bzw. durch Fugen Feuchtigkeit nach innen in den darunter liegenden alten Kellerraum. Kann hier Ihr Produkt von innen angewendet werden?

Für Ihr 1. Problem würden wir folgende Lösungsmöglichkeit mit Controll®Innerseal empfehlen:
Sie prüfen, ob der Putz noch intakt ist (vorsichtig mit einem Hammer abklopfen, wenn es hohl klingt, haben sich zwischen Putz und Wand schon Hohlräume gebildet, der Putz ist nicht mehr intakt) und ob er wasserdurchlässig ist (Wasser aufspritzen und prüfen ob es sofort einzieht oder nicht). Wenn beides positiv beantwortet werden konnte, können Sie mit Controll®Innerseal auch auf dem Putz arbeiten. Falls Gipsputz (z.B. Rotband) verwendet wurde, entfernen Sie diesen bitte. Wenn nicht oder wenn Sie sehr starke Feuchtigkeit haben (wobei der Putz normalerweise dann feucht und somit lose ist), entfernen Sie den Putz. Dann behandeln Sie die Flächen je nach Saugfähigkeit 3 – 4 Mal (zwischen dem jeweiligen Auftragen ca. 30 Minuten warten) mit Controll®Innerseal. Dann warten Sie 14 Tage. Sollten sich danach immer noch feuchte Stellen bilden, tragen Sie Controll®Innerseal nochmals auf und warten weitere 7 Tage. Dieses Vorgehen wiederholen Sie so oft, wie feuchte Stellen vorhanden sind. Normalerweise sind Feuchtigkeitsprobleme spätestens durch die zweite Nachbehandlung behoben.
Für Ihr 2. Problem würden wir vorschlagen, dass Sie die Fliesen von der Terrasse bzw. Treppe entfernen, dann die Terrasse/Treppe von oben 3 – 4 Mal mit Controll®Innerseal behandeln. Dann bringen Sie Fliesen oder anderen Belag auf und behandeln danach das gesamte Fugennetz mit Controll®Innerseal (z.B. mit einem Pinsel), überschüssiges Material bitte mit Wasser wegwischen. Falls Sie das nicht möchten, können Sie auch die Wände und die Decke (von unten) des Kellerraums mit Controll®Innerseal behandeln, jedoch haben Sie dann die Ursache (die wasserdurchlässige Terrasse/Treppe) nicht gelöst.

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Hinweis

Alle technischen Details und Empfehlungen, die auf unseren Webseiten und Technischen Datenblättern beschrieben werden, entsprechen unserem besten Wissen und unseren Erfahrungen. Alle oben genannten Informationen dürfe, in jedem Fall nur als unverbindliche Richtwerte angesehen werden, auch wenn sie auf jahrzehntelangen praktischen Anwendungen beruhen. Wer beabsichtigt Innerseal, Innerseal Plus (+) oder Topseal zu verwenden, hat vor der Verwendung sicherzustellen, dass die Produkte den Anforderungen für die gewünschten Anwendungen entsprechen - Der jeweilige Benutzer ist voll verantwortlich für alle Folgen, die bei der Verwendung unserer Produkte auftreten können.

Nur wenige Produkte wie Controll©Innerseal sind derartig durchleuchtet worden und haben alle Anforderungen in der Welt bestanden

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